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 RUND UM DIE ELEKTROTECHNIK
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Kleines Elektronik-ABC
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KLEINES BODEN-ABC

Akkumulator

Ein Akkumulator (auch: Akku; veraltet: Sammler; pl. Akkumulatoren, kurz Akkus) ist ein mehrfach nutzbarer Speicher für elektrische Energie, meistens auf Basis eines elektrochemischen Systems, und damit eine Sonderform einer Batterie. Im Unterschied zu einer nicht wieder aufladbaren Batterie aus Primärzellen besteht ein Akkumulator aus einer oder mehreren wiederaufladbaren Sekundärzellen.

quelle: wikipedia




LED

Eine Leuchtdiode (auch Lumineszenz-Diode, kurz LED für Light Emitting Diode beziehungsweise lichtemittierende Diode) ist ein elektronisches Halbleiter-Bauelement. Fließt durch die Diode Strom in Durchlassrichtung, so strahlt sie Licht, Infrarotstrahlung (als Infrarotleuchtdiode) oder auch Ultraviolettstrahlung mit einer vom Halbleitermaterial und der Dotierung abhängigen Wellenlänge ab.

Quelle: wikipedia




Oszilliator

Ein Oszillator ist ein schwingungsfähiges System, bei dem ein oder mehrere physikalische (also auch elektronische) Parameter zeitlich wiederholt dieselben Werte annehmen, insbesondere periodische Bewegungen um einen Nullpunkt (Ruhelage) durchführen.
Oszillatoren beruhen überwiegend auf einem zeitbestimmenden schwingungsfähigen System, dessen Schwingungen ohne weitere Maßnahmen meist gedämpft sind, d. h. mit der Zeit verschwinden. Um ungedämpfte Schwingungen erzeugen zu können, kommt eine Einrichtung zur Zuführung von Energie hinzu.
Oszillatoren findet man überwiegend in der Elektrotechnik bzw. Elektronik und der Mechanik. Jedoch sind Systeme mit periodischem Verhalten auch aus anderen Bereichen wie der Biologie, Chemie und in der Soziologie bekannt.
In der Mechanik verwendet man meist Federn oder Pendel, sie benötigen gleichfalls einen Antrieb, der die mechanischen Verluste des eigentlichen Schwingers ausgleicht. Siehe insbesondere die Uhrwerke.
Physikalisch gesehen sind Musikinstrumente Oszillatoren zur Erzeugung von Luftschwingungen.
Die periodische Bewegung von Sternen und Kometen ist praktisch ungedämpft und wird selten als Oszillator bezeichnet

Quelle: wikipedia




Photovoltaik

Unter Photovoltaik (oder Fotovoltaik) versteht man die direkte Umwandlung von Sonnenenergie in elektrische Energie mittels Solarzellen. Seit 1958 ist sie zur Energieversorgung der meisten Raumflugkörper im Einsatz. Inzwischen wird sie auch auf der Erde zur Stromerzeugung eingesetzt und findet Anwendung auf Dachflächen, bei Parkscheinautomaten, in Taschenrechnern, an Schallschutzwänden und auf Freiflächen.
Der Name leitet sich ab aus dem Wortstamm φωτ- phot- des altgriechischen Substantivs φῶς phos „Licht“ (der Wortstamm ist im Nominativ nicht erkennbar, aber z. B. im Genitiv φωτός photós) sowie aus der SI-Einheit für die elektrische Spannung, dem Volt (nach Alessandro Volta). Die Photovoltaik ist ein Teilbereich der Solartechnik, die weitere technische Nutzungen der Sonnenenergie einschließt.
Quelle: wikipedia




Z-Diode

Eine Zener-Diode, oder auch Z-Diode, ist eine besonders dotierte Silicium-Diode mit geringer Sperrschichtdicke, die nach dem amerikanischen Physiker Clarence Melvin Zener, dem Entdecker des Zener-Effekts, benannt ist. Die Charakteristik von Z-Dioden erlaubt es, dass sie in zahlreichen Schaltungen zur Stabilisierung und Begrenzung von elektrischen Spannungen eingesetzt werden.
Sie verhalten sich in Durchlassrichtung wie normale Dioden, in Sperrrichtung werden sie ab einer bestimmten Spannung, der so genannten Sperrspannung oder Durchbruchspannung, niederohmig.

Quelle: wikipedia