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Elektro Blog


 Verschmorter Zählerplatz

Verschmorter Zählerplatz

Die Drähte vor den Sicherungselementen sind total verschmort. Die nächste Sicherung ist die Hausanschlusssicherung. Diese hätte vermutlich bis zum Eintreffen der Feuerwehr gehalten.

Die gesamte Anlage muss komplett saniert werden da die Installation noch aus den 60´er Jahren.

Noch eine Anmerkung: Sollten Sie bei sich Zuhause noch schwarze Zählertafeln im Keller oder in der Wohnung haben können Sie keinen Drehstromzähler beantragen!

 


 Brandgefahr aus der Waschküche

Brandgefahr aus der Waschküche

Hier sehen wir einen altbekannten Fehler in der Waschküche. Eine Dreifachverlängerung in der eine Waschmaschine und ein Trockner angeschlossen sind. Beide Geräte sind eingeschaltet gewesen!

Das bedeuten eine sehr hohe Brandgefahr da die Leitungen und die Steckdose überlastet werden und sich unzulässig stark erwärmen. Dies kann zu einem Brand führen!

Richtig ist bei nur einer Steckdose pro Wohnung in der Waschküche immer nur ein Gerät anzuschließen und zu benutzen. Bei älteren Gebäuden mit HS-Schaltern (Kellerlichtschaltern) wird auch die einzige Steckdose in der gesamten Waschküche ein und aus geschaltet. Hier sollte auf den Betrieb gänzlich verzichtet werden. Sie überlasten den Schalter und die Leitungen.

Lassen Sie sich zwei separate Steckdosen mit Leitungen in die Waschküche montieren.


Niedervolt Trafo`s 12V aber viel Ampere dahinter!

Niedervolt Trafo`s 12V aber viel Ampere dahinter!

Auf dem Bild sind mehrere Niedervolt Trafos zu sehen. Im linken oberen Teil des Bildes ist ein Ringkerntrafo zu sehen. Dieser Trafo hat einen Sekundärstrom von 30 Ampere!!!
Die kleineren Trafo`s sind elektronische Niedervolt Trafo`s, diese haben einen Ausgangsstrom von 10-20 Ampere. Was aber hier zusätzlich zu beachten ist, ist die maximale Leitungslänge! Bei elektronischen Trafo`s dürfen die Abgangsleitungen nicht länger als 2,5m sein da sie Funkstörungen verursachen.


Überlastete Drähte

Überlastete Drähte

Der vorhandene Ringkerntrafo liefert auf der Sekundärseite bei 12 Volt 30 Ampere. Die mit dem roten Punkt markierte Ader ist der Abgang des Trafos. Eine 6qmm starke Lize angeschlossen an eine 1,5qmm starke Leitung. Eigentlich sollte hier schon ein Laie erkennen, das hier was nicht passt! Den der Trafo Hersteller legt die Anschlussleitungen nicht umsonst so groß aus. Das 1,5qmm Kabel ist mit dem max. Strom von 30 Ampere überlastet die Sicherung im Verteiler löst bei einem Kurzschluss an der Sekundärseite des Trafos nicht aus. Das heißt, dass das Kabel vermutlich schon komplett in Flammen stehen muss ehe evtl. eine Sicherung auslöst.


An Büroarbeitsplätzen werden 90 % der Informationen über die Augen aufgenommen. Falsche Beleuchtung im Büro oder an Bildschirmarbeitsplätzen, mit ihren erhöhten Anforderungen an die Augen und das Konzentrationsvermögen, bedeutet zusätzlichen Stress und Belastung. Die Beleuchtung beeinflusst somit in nicht unerheblichem Maß das Wohlbefinden am Arbeitsplatz.

Erfahrungsgemäß sind etwa 80% aller Büroarbeitsplätze unzureichend ausgeleuchtet, ohne dass dies möglicherweise im Einzelfall von den Beschäftigten wahrgenommen wird. Oft wird in diesen Fällen über allgemeine Befindlichkeitsstörungen wie z.B. regelmäßig auftretende Kopfschmerzen geklagt. Wer Büroarbeitsplätze sicher, ergonomisch und gesund gestalten will, muss auch auf angemessenen Lichtverhältnisse achten.

Die an Bildschirmarbeitsplätzen weit verbreitete Direktbeleuchtung mit Spiegelrasterleuchten galt bislang als das ergonomische Optimum. Dabei strahlen mehr oder weniger blendfrei konstruierte Deckenleuchten den Arbeitsplatz von beiden Seiten tief an. Sind allerdings Bildschirm und Deckenleuchten nicht exakt nach Norm positioniert und andere Gegenstände im Zimmer nicht durchweg mit matten Oberflächen ausgestattet, entstehen Blendungen. Auch schmal geschnittene Räumlichkeiten verhindern die richtige Anordnung der Bildschirme zwischen zwei parallel zur Fensterfront verlaufenden Lichtbändern.

Neuere Erkenntnisse verweisen auf ergonomisch günstigere Lösungen. Empfohlen wird eine Kombination aus indirekter gleichmäßiger Raumausleuchtung und geeigneten Arbeitsplatzleuchten für die individuelle Lichtgestaltung. Das kann auch aus Kostengründen günstiger sein.

Beleuchtung
Richtwerte für die Beleuchtungsstärke am Arbeitsplatz

Zurzeit dürfen folgende Richtwerte für die Beleuchtungsstärke am Arbeitsplatz nicht unterschritten werden:

  • 300 Lux für Arbeitsplätze in Fensternähe
  • 500 Lux für Arbeitsplätze in Büroräumen und an Bildschirmarbeitsplätzen
  • mehr als 500 Lux für besondere Aufgaben, wie z.B. bei CAD (computerunterstütztes Konstruieren)
  • 750 bis 1000 Lux in Großraumbüros

EIB - DAS INTELLIGENTE HAUS

Stellen Sie sich vor Sie hätten ein schönes neues Haus. Es ist Winter. Sie kommen nach Hause. Es ist bereits dunkel. Sie freuen sich, weil das Garagentor automatisch öffnet und Sie nicht bei dem kalten Wetter aussteigen müssen, um es zu öffnen. Sie fahren in die Garage und steigen aus. Das Garagentor schließt selbsttätig und die Haus-Außenbeleuchtung schaltet sich selbstständig ein.

Sie öffnen den Kofferraum und nehmen die Laptoptasche und zwei Einkaufstüten heraus. Schwer bepackt gehen Sie zur Eingangstür Ihres Hauses. Früher mussten Sie die Taschen abstellen, aufsperren und mit dem Ellbogen das Flurlicht einschalten. Dank der intelligenten Haustechnik ist das Vergangenheit. Heute schlendern Sie schwer bepackt zur Eingangstür. Die Außenbeleuchtung ist schon seit Ihrer Ankunft eingeschaltet, kein Ausrutschen im Winter, kein Stolpern über dunkle Treppen. Sie treten vor die Haustür, der Schlüsseltransponder erkennt, dass Sie berechtigt sind und öffnet die Tür. Kein Abstellen der Taschen und Getränkekisten mehr. Sie gehen in Ihr helles, wohlig, warmes Haus ohne auch nur einmal stehen geblieben zu sein, seit dem Sie das Auto in der Garage gelassen haben.

Ihr intelligentes Haus hat, während Sie vor der Haustür standen, berührungslos erkannt, wer von der Familie nach Hause gekommen ist. Dadurch hat es die Grundbeleuchtung so geschaltet, wie Sie es gerne hätten. Die Flurbeleuchtung wurde automatisch eingeschaltet, ebenso die Wohnzimmergrundbeleuchtung, außerdem die Bürobeleuchtung. Diesen Ablauf kannten Sie schon von Ihrem neuen Auto. Dort drücken Sie nur auf die Autofernöffnung, das Auto meldet sich durch Blinken der Scheinwerfer zurück, schaltet die Innenbeleuchtung ein und stellt den Autositz auf Ihre gespeicherte Position/Größe ein.
Sie blicken auf das mobile Touch-Panel, welches im Flur zentral in der Wandhalterung hängt, und erkennen, dass Sie Mails erhalten haben. Während Ihr Wintermantel in der Garderobe verschwindet, nehmen Sie das TouchPanel aus der Halterung und gehen ins Wohnzimmer, um sich auf dem großen Sofa bequem zu machen. Ihre Frau hat eine Meldung hinterlassen: "Komme später". Sie bestätigen die Meldung und überlegen kurz, ob Sie ein Bad nehmen oder in die Sauna gehen wollen. Sie entscheiden sich für das Bad und betätigen einen Button, um sich ein Bad einzulassen - genau mit 38,9 Grad Wassertemperatur. Während das Wasser im ersten Stock im Bad in die Wanne einläuft, genehmigen Sie sich noch einen Gin-Tonic. Diesen schenken Sie sich aber selbst ein, nur das Eis wird am Kühlschrank-Icecrusher automatisch hergestellt. Sie nehmen den Drink und den Touch-Panel und gehen ins Bad. Gerade als Sie es sich in der Wanne bequem gemacht haben, klingelt es an der Haustür. Sie nehmen den Touch-Panel und betätigen die Kamera an der Haustür. Auf dem Touch-Panel sehen Sie Ihre Kinder. Ihre Kinder kommen vom Spielen bei Freunden zurück und haben den Haustürschlüssel vergessen. Sie betätigen den Türöffner und lassen die Kinder ein.

Draußen schneit und windet es. Trotzdem zahlen Sie seit dem Sie in das neue Haus gezogen sind über 30% weniger Heizkosten. Ursache: Sie haben gut gedämmt und ein modernes Heizsystem eingebaut, welches vollkommen ohne Ihr Zutun erkennt, wann wer zu Hause ist. Außerdem freuen Sie sich regelmäßig, wenn Sie auf Ihren Laptop die Verbrauchszahlen von Strom und Heizenergie überprüfen, dass Sie fast nichts verbrauchen. Draußen ist es mittlerweile dunkel. Unhörbar sind die Jalousien im ganzen Haus geschlossen worden. Dadurch wird Heizenergie gespart, keiner kann ins Haus von außen hineinsehen und keiner kann die Jalousien mehr aufhebeln, um Sie bei Abwesenheit ungebeten zu überraschen. Und noch was: Sie mussten weder einen Knopf drücken noch ein Gurtband in die Hand nehmen.

Die Frau des Hauses ist auch schon nach Hause gekommen und Sie helfen Ihr beim Zubereiten des Abendessens. Durch einen kleinen Fingerdruck auf ein Display schalten Sie Ihre Lieblingsmusik dezente im Wohn-Ess-Bereich ein und wählen mit einem zweiten Fingerdruck auf das Panel im Esszimmer die passende Beleuchtungsszene. Dann dekorieren Sie zusammen den Esstisch und diskutieren mit den Kindern über die heutigen Schulstreiche. Nachdem das Geschirr im Spüler deponiert ist, wird der Spüler aktiviert. Da die Spülmaschine nur in der Nacht tatsächlich wäscht, sparen Sie hierdurch den günstigen Nachtstrom bereits seit dem Einzug ins neue Haus.

Ein wichtiger Grund, warum Sie sich damals für dieses intelligente Haus entschieden haben, war die Tatsache, dass Sie es leid hatten sich mit verschiedenen Fernbedienungen für Ihre Multimedia-Geräte beschäftigen zu müssen. Heute in Ihrem neuen Heim ist das alles leichter geworden. Mit den beiden mobilen Touch-Panels bedienen Sie nun nicht nur die Webcams am Eingang, stellen die Beleuchtungsszenen im Wohn-Ess-Bereich ein, bedienen die Jalousien im ganzen Haus, rufen Ihre Mails ab und surfen im Internet, sondern hiermit bedienen Sie auch die Multimedia-Geräte, wie Fernseher, DVD-Player, CD-Server und Multiroom-Anlage.

Das intelligente Haus ermöglicht Ihnen keine Kabel und keine Schalter mehr sehen zu müssen. So wird das Wohnambiente wohnlicher - ohne Verlängerungskabel und sichtbarer Technik. Sie müssen deshalb jedoch nicht auf moderne zuverlässige Technik verzichten, sondern nutzen die Vorteile um es zu Hause gemütlicher zu haben. Sie wollen einen Film ansehen? Ein Knopfdruck auf den Touch-Panel genügt. Alles andere läuft automatisch: Die Beleuchtung wird angepasst, die Jalousien geschlossen, der Film aufgerufen, Sie müssen nur noch die Lautstärke einstellen - das geht auch per Fingerdruck auf das Display des Touch-Panels.

Außerdem denkt Ihr intelligentes Haus auch an die Sicherheit: Wäre während Ihrer Abwesenheit irgendwas passiert, ein Wasserrohrbruch im Keller oder jemand hätte versucht ins Haus einzudringen, so hätten Sie sofort eine Meldung oder einen Anruf auf Ihr Handy bekommen. Sollten Sie das Haus verlassen, so wird eine sog. Anwesenheitssimulation gestartet. So erscheint Ihr Heim von Außen so, als ob Sie zu Hause wären; denn es zeichnet jeden Schaltvorgang der Beleuchtung während Ihrer Anwesenheit auf und spielt diese bei Ihrer Abwesenheit wieder ab - ohne Ihr Zutun.

Auch das Thema Gesundheit ist ein wichtiges Argument pro intelligentes Haus. Es werden bei elektrischen Geräten und Leitungen unvermeidbare Strahlung durch deren Betrieb möglichst gering gehalten. Teils automatisch, teils manuell kann die entstehende elektromagnetische Strahlung in der Nacht oder wenn diese Geräte nicht benötigt werden, abgeschaltet werden. So wird die gesundheitsschädliche Strahlung der Stromkabel deutlich reduziert. Sie haben mit Ihrem intelligenten Haus auch an die Zukunft gedacht. Wenn Sie sich ein neues Multimedia-Gerät kaufen, so kann dieses in das intelligente Haus problemlos integriert werden. Das liegt darin begründet, weil das Steuerungssystem modular aufgebaut ist und die Produkte der verschiedensten Hersteller problemlos eingebunden werden können. Erscheinen Neuheiten auf dem Markt und Sie wollen die Eigenschaften und Vorteile in Ihrem Heim nutzen, so ist dieses System leicht aufrüstbar. So bleiben Sie auf dem neuesten Stand der Technik.

Nun dürfen Sie wieder aufwachen.
Diese intelligenten Häuser sind heute schon möglich. Diese intelligenten Häuser werden heute schon gebaut. Und zwar seit Jahren schon! Wir beraten Sie gern.


MODERNISIERUNG RECHNET SICH

Bei vielen Gebäuden der fünfziger und sechziger Jahren ist nicht nur die Gebäudehülle sanierungsbedürftig, sondern auch die Heizung, die Warmwasserversorgung und vor allem auch die Elektroinstallation.

Denn seit 1960 hat sich der private Stromverbrauch in Deutschland verzehnfacht. In den wenigsten Fällen hielt das Leitungsnetz mit dieser Entwicklung Schritt. Zwar ist der Verbrauch der einzelnen Hausgeräte gesunken, doch ihre Anzahl ist erheblich gewachsen. Vergleicht man einen Standard-Haushalt der 60er Jahre mit der heutigen Geräteausstattung, wird schnell klar, dass die bereits vor 40 Jahren installierten Elektroleitungen heute sehr viel mehr zu "verkraften" haben. Denn eine höhere Anzahl angeschlossener Geräte bedeutet auch eine höhere Belastung der Stromkreise bzw. Elektroleitungen.

Die Folge: Eine über Jahre währende hohe Belastung, teilweise auch Überlastung!

Viele Elektroanlagen in der bestehenden Bausubstanz bergen deshalb ein hohes Gefahrenpotenzial. Jahr für Jahr geraten Tausende Wohnungen in Brand, ein Teil davon auch wegen maroder Elektroleitungen.

Denn auch die Elektroinstallation unterliegt einem Verschleiß, wie z.B. der Alterung von Kabeln und Leitungen oder Beschädigungen an Schaltern und Steckdosen. Reparaturen und Modernisierungen werden somit zwingend erforderlich.

Wenn Sie in einem Haus oder in einem Raum Renovierungsarbeiten vornehmen lassen, stellen Sie sich immer die Frage, was Sie im Zuge der Modernisierung in diesem Raum noch alles erneuern können.


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